Laut TÜV-Verband kann technische Ausrüstung das Risiko beim Radfahren verringern, ersetzt aber keine sichere Infrastruktur oder verantwortungsbewusstes Fahren.
Die TÜV Mobility Studie 2026 zeigt, dass 20 Prozent der Deutschen mindestens einmal wöchentlich Fahrrad fahren. Weitere 14 Prozent nutzen regelmäßig ein E-Bike. Moderne Gadgets wie Beleuchtung, Blinker, Rückspiegel, Helme mit Sensorik, Bremslichter, Sturzsensoren oder Fahrrad-Radarsysteme können die Sichtbarkeit verbessern, Unfälle verhindern oder Warnungen senden.
Bestimmte Zusatzausrüstungen am Rad können helfen, Schäden zu vermeiden oder im Schadenfall durch bessere Daten zu Unfallszenarien die Schuldfrage besser zu klären. Ohne eine sichere Infrastruktur und verantwortungsbewusste Fahrweise hilft das aber wenig. Denn wenn etwas passiert ist, braucht man schnell gute Unterstützung. Wir beraten Sie gerne zu Themen wie beispielsweise einer privaten Unfallversicherung.
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