Deutsche Unternehmen bewerten ihren Digitalisierungsstand im Schnitt nur mit der Schulnote „ausreichend plus“.
Besonders im administrativen und Produktionsbereich sehen viele Führungskräfte deutlichen Nachholbedarf, während künstliche Intelligenz zunehmend an Bedeutung gewinnt – allerdings mit großen Unterschieden zwischen Unternehmen. Das ist ein Ergebnis der aktuellen ifaa-TRENDSTUDIE „Zukunftstechnologien im produzierenden Gewerbe“. Als Hauptgrund für die zögerliche Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen nennen die Unternehmen hohe Anpassungs- und Unterstützungsbedarfe bei eingekauften Softwarelösungen.
Digitalisierung von Unternehmen ist vor allem im Hinblick auf Effizienz, Servicequalität und Datensicherheit relevant. Eine zögerliche Umsetzung kann sich etwa auf die Bearbeitungszeiten von Anträgen, die Verfügbarkeit digitaler Services oder die Entwicklung innovativer Versicherungsprodukte auswirken. Zunehmende Digitalisierung kann aber auch für höhere Risiken bei der IT-Nutzung sorgen. Wir beraten Sie gerne zum Thema Cybercrimeversicherung,
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