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12.01.2026

Frostschäden an Wasserleitungen: Hausbesitzer und Mieter sollten vorbeugen

Jedes Jahr verursachen geplatzte Wasserleitungen durch Frost Schäden in Höhe von rund 140 Millionen Euro. Mit einfachen Maßnahmen lassen sich die meisten Risiken vermeiden.

Anhaltende Kälteperioden mit zweistelligen Minusgraden erhöhen das Risiko für Frostschäden an Wasserleitungen. Pro Jahr kommt es dadurch zu etwa 25.000 versicherten Schadenfällen. Besonders gefährdet sind Leitungen in unbeheizten Räumen wie Kellern, Garagen oder Gartenhäusern sowie außenliegende Wasserhähne. Auch Stromausfälle können das Risiko deutlich verschärfen, da die Beheizung und Wasserzirkulation unterbrochen wird.

Gebäudeschäden durch geplatzte Leitungen übernimmt in der Regel die Wohngebäudeversicherung. Für beschädigte Einrichtungsgegenstände wie Möbel oder Elektrogeräte kommt die Hausratversicherung auf – vorausgesetzt, das Wasser stammt aus einer festen Leitung und die Sorgfaltspflichten wurden eingehalten. Wir beraten Sie dazu gerne. 

 

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