Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung sieht in der Stabilisierung des Rentenniveaus eine sozialpolitische Notwendigkeit, die generationengerecht und finanziell tragbar ist.
Allerdings brauche es eine bessere Verzahnung aus Renten- und Arbeitsmarktpolitik, um ungenutzte Potenziale für eine stärkere Erwerbsbeteiligung zu erschließen. Ein stabiles Rentenniveau sei entscheidend für die Sicherung des Lebensstandards und stärke das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung über Generationen hinweg.
Seit den späten 1970er Jahren ist das Rentenniveau von knapp 60 Prozent auf rund 48 Prozent gesunken, wo es nach dem Gesetzentwurf bis 2031 stabilisiert werden soll.. Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung hat sich dabei seit 1970 von 17 auf 18,6 Prozent erhöht.
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