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23.05.2024

Unternehmensgründungsgeschehen auf neuem Tiefstand

Die Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland ist im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent zurückgegangen. 

Das verarbeitende Gewerbe bricht sogar um 16 Prozent ein. Besorgniserregend sind die Werte zudem in forschungsintensiven Branchen wie Chemie, Pharmaindustrie oder Medizintechnik. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des IAB/ZEW-Gründungspanels durch Forschende des ZEW Mannheim.

Während 2018 noch 25 Prozent der jungen Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe Marktneuheiten einführten, waren es 2022 nur noch 21 Prozent. Auch die jungen Unternehmen in technologieintensiven Dienstleistungen und in der Softwareentwicklung haben im gleichen Zeitraum an Innovationskraft verloren. Bei ihnen sank der Anteil der Unternehmen mit Marktneuheiten von 19 auf 15 Prozent. Bei allen jungen Unternehmen ist dieser Trend weniger stark ausgeprägt, aber auch hier sinkt der Anteil von 11 Prozent im Jahr 2018 auf 9 Prozent im Jahr 2022.

Wer sich selbstständig macht, sollte auch an die nötigen Versicherungen zur Absicherung denken. Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema. 

 

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